Wanderberichte  

 



Samstag, 24.03.2012

Wir besuchen "Eins Eins Null" das Polizeipräsidium in Dortmund

Organisator: Peter Frielinghausen

Mit dabei waren: 20 Wanderfreunde/innen


Das Polizeipräsidium in Dortmund war das Ziel der Letmather SGVer. Dass die wirkliche, echte Polizeiarbeit unglaublich viele, für den Normalbürger kaum vorstellbar viele Fassetten hat, erfuhren die Präsidiumsbesucher am 24.3. durch einen "Innendienstler".
Nur ein im Promillebereich liegenden Ausschnitt aus den viel- schichtigen Anforderungen der Polizeiarbeit konnte vermittelt werden. So z.B. die Machenschaften der Taschendiebe. Welche Plätze sie bevorzugen, wie sie ihre Opfer aussuchen und diese innerhalb einer Menschenschlange/oder im Kaufhaus- Gedränge "separieren". Flughäfen, Bahnhöfe , Straßen- und U-Bahnen, große Veranstaltungen sind das Terrain solcher kriminellen Gruppen. Hier rät die Polizei den Bürgern erhöhte Wachsamkeit.
Überwachung großer Menschenansammlungen, z.B. im Fußballstadion. Das ist, wenn man durch einen Fachmann aufgeklärt wird, eine sehr knifflige Geschichte. Und immer ist Gefahr gegeben durch streitbare Fans und Randalierer. Diese Leute möglichst vom Eintritt ins Stadion abzuhalten - was durchaus nicht immer friedlich möglich ist - erfordert von der Polizei, auch im Hinblick auf den Schutz ganz normaler Fußballfans, Weitsicht und Durchsetzungsvermögen, logistische und personelle Höchstleistung.
Mordaufklärung: Auf einem von großen Häusern umgebenen und übersichtlichen Platz wird ein Mädchen grausam ermordet von einem 17jährigen Jungen und zwar nur, weil sie keinen Kontakt zu ihm wollte. Das Video war grausam anzusehen; und da kristalli- sierte sich eben der Unterschied zur schrecklichen Wirklichkeit mit einem Fernsehkrimi heraus und die akribische Kleinarbeit der Polizei, den Täter zu finden; denn niemand hat etwas gehört oder gesehen.
Für den "normalen" Bürger bleiben 2 Möglichkeiten: Als Eremit zu leben (wer möchte das schon?) oder aber im Rahmen gegebener Möglichkeiten Abwehrpraktiken zu erlernen.
Es gibt jedoch auch ganz schlaue Betrüger, die Arztpraxen eröffnen und sich bezahlen lassen obwohl sie gar keine Ärzte sind. Die sich einen Professorentitel aneignen und eine Klinik für Schönheitsoperationen mit dem Geld anderer Menschen eröffnen. Und immer, wenn die Polizei oder die Behörden meinen, sie hätten den Ganoven am Wickel, ist er wieder weg und man kann ihn einfach nicht erwischen. Hört sich lustig an, ist es jedoch keinesfalls.
Es gab noch tausend Dinge zu erfragen, leider fehlte die Zeit. Die SGVer werden jedoch mit Sicherheit noch einmal das Polizeipräsidium besuchen.

Bericht: Uschi Schlotmann

„Frisch auf“

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Sonntag, den 18.03.2012

Wanderung ins Blaue

Wf.: Sandra Fritsch, Weglänge 13 km

Mit dabei waren: 23 Wanderfreunde/innen


Am Sonntag, 18.3., war für die Letmather SGVer eine Wanderung "ins Blaue" angekündigt. Diese doch auch wörtlich verstandene Tour schien jedoch im wahrsten Sinne des Wortes zunächst ins Wasser zu fallen. Per PKW-Fahrgemeinschaften wurde zunächst das Ausgangsziel der vorgesehenen - bis dahin unbekannten - Tour angefahren. Holzwickede. Es fiel bei Ankunft kein Tropfen Wasser mehr aus den Wolken, was vermuten lässt, das Petrus sicher mal ein Wanderer war.
Die Organisatorin, Sandra Fritsch, begrüßte die 23 SGVer und führte sie zunächst zum Emscher Quellhof; einem wunderschön restaurierten Fachwerk-Hofgebäude. Gepflegte Außenanlagen und der hinter dem Hof liegende Quellteich der Emscher waren sehr beeindruckend. Durch den Hixter Wald (ohne Steigung) führte die Tour zum Kellerkopf - auf dessen Anhöhe ein Denkmal errichtet ist als Mahnmal gegen den Krieg. Der Weg über einen Teil des Haarstanges gibt den Blick über eine weite Senke frei. Im Gegensatz zu unseren Sauerländer Wäldern öffnet sich hier jedoch eine Landschaft, die geprägt ist von weiten landwirtschaftlich genutzten Wiesen und Feldern. Und obwohl immer wieder Wohnsiedlungen in Sichtweite sind, findet man jedoch auch einzelne, abseits gelegene Gehöfte. Ein gut erhaltener ehemaliger Herrensitz ist das Haus Opherdicke. Hier besichtigte die Wandergruppe jedoch lediglich die Außenanlagen.
Am Ausgangspunkt der ca. 13 km langen Tour überraschte die Organisatorin die SGVer mit Kaffee und schmackhaftem Kuchen und ein regenfreier Wandertag fand seinen fröhlichen Abschluß.

Wanderbericht: Uschi Schlotmann

„Frisch auf“

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Sonntag, den 04.03.2012

Wo Lössel am schönsten ist.

Wf.: Erika Fritsch, Weglänge 12 km

Mit dabei waren: 17 Wanderfreunde/innen


Bei schönem Vorfrühlingswetter treffen sich um 9 Uhr am Saalbau 17 Letmather-SGVer. Vom Saalbau fahren wir zum Parkplatz an der Saatschule.
Sofort geht es bergauf, durch die Emberg-Kleingartenanlage, begleitet vom wunderbaren Gesang der liebestollen Vogelwelt.
Weiter geht es hinunter über den Pillingser Bach nach Pillingsen. Dann steil bergauf von 250 m auf 350 m oberhalb von Düstersiepen. Aber auch auch hier sind wir noch nicht am höchsten Punkt. Den erreichen wir erst am Hilkenhohl / Vorm Heu mit 438 m. Hier haben wir den südlichsten Punkt unerer Wanderung erreicht und uns eine kleine Pause verdient. Durch den noch lichten Laubwald haben wir immer wieder herrliche Ausblicke auf unser schönes Sauerland.
Dann geht es weiter in nördliche Richtung über Mooskamp, steil bergab zur Lösseler Strasse. Diese queren wir und wandern am plätschernden Lösseler Bach entlang zum Ausgangspunkt in der Saat.
Ein Großteil der Gruppe fährt noch zu unserem Wanderheim, wo man schon von Uschi und Heinz Gierke mit leckeren Kaffee und Kuchen erwartet wird.
Danke an unsere Wanderführerin Erika Fritsch für diese schöne anstr…… ( Nein! Für Letmather-SGVer kein Problem.) Wanderung.

„Frisch auf“

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Sonntag, den 05.02.2012

Erst durch die Schälker Heide, dann bei Glühwein entspannen.
Org.: Barbara Walter u. Heide Bieker
Wf.: Reinhold Walter

Mit dabei waren: 25 Wanderfreunde/innen


Der Kälte trotzend, den herrlichen Sonnenschein und die frische Luft genießend machen wir uns auf zu unserer traditionellen Glühweinwanderung. Zunächst geht es sanft ansteigend durch das Örtchen Stübbeken. Danach steil aufsteigend zur Schälkstrasse. Diese anstrengende Passage läßt uns die Kälte schnell vergessen.
Es geht am vereisten Lollenbach entlang, der sich wie ein weißes Band durch die Landschaft schlängelt, in Richtung Tiefendorf. Hier überrascht uns Wanderfreund Wolfgang Benner mit einer großen Kanne heißen Glühwein. Innerlich aufgewärmt geht es den Rest der Strecke bis zum Hasselbach und dann Richtung Schälk und von dort geradewegs zum SGV-Wanderheim an der Schwerter Straße.
Dort hatten einige Wanderfreundinnen bereits ein leckeres Süppchen vorbereitet. Das die Gesichter der Wandergruppe alle sehr rosig erschienen, lag jedoch nicht nur am Süppchen und am Glühwein, sondern auch an der fröhlichen Gemeinschaft.

Wir danken Barbara u. Reinhold Walter, Wolfgang u. Erika Benner und Heide Bieker für diesen schönen Nachmittag.

„Frisch auf“

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Samstag, 28.01.2012

112. Jahreshauptversammlung unseres SGV-Letmathe

73 Mitglieder waren anwesend.


Im vollbesetzten Saal der Gaststätte Höynck an der Hagener Str. eröffnet um 18 Uhr der 1. Vorsitzende Dr. Peter Frielinghausen die 112. JHV des Sauerländischen Gebirgsverein Abt. Letmathe.

Als Gäste konnte er den Präsidenten des SGV Herrn Aloys Steppuhn Landrat a. D. und den Pressevertreter des Iserlohner Kreisanzeigers Herrn Becker begrüßen. Anlaß dafür war u. a., dass der Abteilung Letmathe im 121. Jahr ihres Bestehens die Eichendorff-Plakette durch den Bundespräsidenten verliehen wird. Diese wird durch den Landrat des märkischen Kreises Thomas Gemke auf unserem diesjährigen Sommerfest am 01. Juli 2012 überreicht.

Weiterhin konnten Peter Frielinghausen und Aloys Steppuhn langjährige Mitglieder unserer Abteilung auszeichnen:
Urkunden und Abzeichen erhielten Hans-Willi u. Margit Geyermann, Edith Jaschik und Edeltraut Spann (10 Jahre), Gerda u. Gustav Föst, Erika u. Paul Fritsch (25 Jahre), sowie Irmgard u. Rolf Honert, Horst Peter, Margarete Peters und Ernst-Friedrich Schnadt (40 Jahre).
Für Verdienste um den SGV-Letmathe wurden Lothar Wolf Naturschutzwart, Wanderwartin Karin Wolf und Heimwartin Erika Fritsch mit dem silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet.
Nachdem der Vorsitzende und die Fachwarte ihre Berichte vorgetragen hatten, erfolgte die einstimmige Entlastung des Vorstandes.
Zum Abschluss der JHV sprach der SGV-Präsident Aloys Steppuhn noch über die Gestaltung und Anforderungen des SGV im 21. Jahrhundert.

„Frisch auf“

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